?ber Mariodelcurto

Über üs u dä Blog

Mir sind es chlises Team mit ere tüüfe Faszination für d Fotografie – und ganz bsunders für s Wärch vom Mario Del Curto. Üsi Verbindig zu sim Schaffe isch nid nume brueflich, sondern au sehr persönlich. Drum füered mir dä Blog nid eifach als e statisches Portfolio, sondern als läbige Dialog. Es gaht üs drum, d Bilder nid nur z zeige, sondern mit eu, de Läserinne und Läser, z ergründe, was si uslöse.

Üsi Mission: S Bild im Dialog

Mir wänd d Fotografie nid eifach nume konserviere und uflischte. Üsi Mission isch es, gmeinsam mit eu hinder d Oberflächi vo de Ufnahme z luege. Dä Blog söll e Ruef si – en Ustusch, wo über d Wänd von ere Usstellig, wie öppe der i dr renommierte Institution Musée de l’Elysée, usegaht. Mir glaubed, dass jedes Bild e Gschicht verzellt, wo me zäme entdecke muess. Mir liefred d Impuls, ihr liefred eui Perspektive. So entstaht es Netz us Gschichte, wo d Lüt dezue bringt, gnauer anezluege und d Wält mit de Auge vom Mario Del Curto neu z gseh.

  • Hintergrundbricht und Interviews als Ergänzig zu de Bilder
  • Aktive Dialog statt eisitigem Konsum
  • Persönlichi Anekdote für meh Nöchi zum Wärch

Redaktionelle Fokus: Dokumentarfotografie mit Haltig

Üse Blick isch gschärft uf di langjährigi Recherche, wo dr Mario Del Curto uszeichnet. Ihm gahts nid um schnälli Schnappschüss, sondern um d Verbindig vo Mönsch und Landschaft. Mir stelled kritisch d Frag, wie me Gschichte us dr Romandie, vom majestätische Genfersee bis i di abglägene Bärge, visuell verankled. D Arbet vo dr Association Mordache staht debi im Zäntrum. Mir zeiged, wie die Institution d Haltig vom Fotograf beiflusst und wie si hilft, Gschichte z bewahre, wo suscht verlore gönged.

  • Dokumentation vo dr Schwiizer Kulturlandschaft
  • Förderig vo junge Talänt i dr Romandie
  • Bewahrig vom läbeswärch für zuekümftigi Generatione

Üse Team-Aasatz: Subjektiv, aber fundiert

Mir schriibed ganz bewusst i dr erste Person Plural, will üsi Meinig zellt. Mir sind kä anonymi Redaktion, sondern Mönsche mit ere Haltig. Üses chlise editorial team us dr Schwiiz recherchiert akribisch, wälzt Archivalie und füert Gspröch. Aber mir bringet ganz bewusst en persönlichi Note ine. So entstaht en Blog wie nes guets Gspröch unter Fotografie-Begeischterete – mängisch kontrovers, immer respektvoll und stets mit eme Funkä Leideschaft.

  • Kollaborativi Zämeschaff im Team
  • Klar, direkti Sproch ohni Fachchinesisch
  • Dialog uf Augenhöchi mit allne Läserinne und Läser

Hüfig gstellti Frage (FAQ)

Mir wüssed, dass neui Bsuecher vom Blog mängisch Froge hend. Drum beantwortet mir die wichtigste Pünkt grad hie für e schnälle Überblick.

Wer isch dr Mario Del Curto?

Dr Mario Del Curto isch en Schwiizer Dokumentarfotograf us dr Romandie, wo für sini tüüfgründige Langzitprojäkt über Mönsch, Landschaft und Kultur bekannt isch. Sis Wärch isch in vile renommierte Hüüser wie em Musée de l’Elysée zeigt worde.

Was isch d Association Mordache?

D Association Mordache isch e kulturelli Institution us dr Weschtschwiz, wo s läbeswärch vom Mario Del Curto bewahrt, erforscht und für zuekümftigi Generatione zuegänglich macht. Si förderet jungi Talänt und träit d Dokumentarfotografie als Kulturguet i d Öffentlichkeit.

För wär isch dä Blog do?

Dä Blog richtet sich a alli, wo sich für visuelli Kultur, Dokumentarfotografie und d Gschichte hinder de Bilder interessiered – vo Profis bis zu neugierige Läserinne und Läser ohni Vorwüsse. Mir pfleget en Dialog uf Augenhöchi.

Wie cha ich mitmache oder chontakt ufnäh?

Mir freued eus über jede Ustusch. Ihr chönd üs über d Kontaktsite erreiche, Kommentär hinderlah oder üs uf de soziale Kanäl folge. Alli Perspektive sind willkomme – mir glaubed, dass dr Dialog d Bilder erscht richtig zum Läbe erweckt.

Dä Blog isch meh als nur e Website. Er isch en herzlichi Iwadig a alli, wo sich ohni Schwellenangscht mit dr visuelle Kultur usenandersetze wänd. Ganz im Sinn vom Mario Del Curto sim humanistische Blick glaubed mir, dass jedes Bild e Brugg zwüsche Mönsche baut. Mir freued eus, wenn ihr mit eus über die Brugge gönd, diskutiered und d Wält mit offnige Auge entdecked. Es git no so vill z gseh und z verzelle – fanged mir doch gmeinsam demit a.